2. Treffen des AK Harz 2001 in Magdeburg


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Magdeburg 2001


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Am 8. November 2001 tagte der AK-Harz in Magdeburg. Die Mitglieder, die bereits am Vortage angereist waren, trafen sich am Vorabend zu einem gemeinsamen Essen mit einem anschließenden langen ausführlichen Gedankenaustausch. Für die Veranstaltung selbst waren wir zu Gast in den Räumlichkeiten des Konsistoriums der Landeskirche. Nach der Begrüßung durch die Hausherrin, Frau Dr. Müller gab es eine Diskussion über zahlreiche allgemein interessierende Fragen. In Vorbereitung des Besuches des Archivs der Landeskirche gab Frau Dr. Müller einen umfassenden Einführungsbericht über die Bestände der Archivalien und erläuterte ausführlich die Arbeitsmöglichkeiten. Einen sehr informativen Vortrag hielt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Genealogie in Magdeburg, Herr S. Reincke. Er gab einen sehr anschaulichen Überblick über die zahlreichen Quellen, die dem Besucher Magdeburgs erschlossen werden können. Aus diesen Beiträgen ergab sich eine lebhafte Diskussion. Die Mitglieder hatten am Nachmittag Gelegenheit das umfangreiche Kirchenarchiv zu besuchen. Frau Dr. Müller übernahm die Führung und beantwortete umfassend die vielen Fragen, die die Besucher stellten. Es gab außerdem eine interessante Domführung und außerhalb des Treffens bot sich noch die Gelegenheit, die ausgezeichnete Ausstellung: Otto der Große, die im Kulturhistorischen Museum der Stadt stattfand, zu besuchen. Dies Angebot wurde von vielen Mitgliedern wahrgenommen.
Einige AK-Mitglieder bekundeten gegenüber Frau Dr. Müller ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Erstellung des Pfarrerbuches, dessen Bearbeitung wegen des Auslaufens der öffentlichen finanziellen Unterstützung ins Stocken geraten ist. Weiter wurde im Kreis die Überlegung angestoßen, ob nicht als eine weitere gemeinsame Arbeit des AK im Rahmen der AMF-Schriftenreihe eine Übersicht über Berufe in den Ortschaften im Arbeitsgebiet des AK erstellt werden soll. Zielsetzung ist dabei, die Wanderungsbewegungen von Vorfahren anhand des Auftretens der Berufe in den Gemeinden zu verfolgen - vielleicht ein Ansatz zum überwinden von toten Punkten. Ein Bearbeitungsblatt ist inzwischen entworfen worden und kann beim Leiter des AK abgerufen werden.
Im letzten Jahr war die Frage aufgekommen, ob die Bearbeitungsgrenzen auf den sachsen-anhaltinischen Bereich des Harzes beschränkt bleiben sollten. Inzwischen ist ein Kontakt zum Niedersächsischen Landesverein in Hannover aufgenommen worden. Von dort kam ein sehr positives und interessiertes Signal zur Zusammenarbeit. über die Entwicklung wird berichtet werden. - Das nächste Treffen ist für 2002 in Halberstadt geplant.
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Text: Dr.W.Heinemann Fotos: W.Nicolaus

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Letzte Aktualisierung:
08.07.2010